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Herzlich willkommen auf der SPD Seite der
Ortsgemeinde Föhren.












Trierischer Volksfreund vom 08. Mai 2009
Von unserem Redakteur Albert Follmann
Umweltministerin Margit Conrad hat gestern Mittag das Solarkraftwerk der Stadtwerke Trier im Industriepark Föhren per Mausklick offiziell in Betrieb genommen. Es ist die größte Freiluft-Solaranlage in Rheinland-Pfalz.
Föhren. Gut, groß, zukunftsweisend - das waren die Attribute, die die Festredner am Freitagmittag anlässlich der offiziellen Inbetriebnahme der Solaranlage im Konferenzraum des Industrieparks Region Trier (IRT) in Föhren am häufigsten benutzten. Es sei ein guter Tag für die Sonnenenergie in Rheinland-Pfalz, bemerkte Umweltministerin Margit Conrad, Triers Oberbürgermeister Klaus Jensen sprach von einem großen Tag für den Betreiber Stadtwerke Trier (SWT), und Landrat Günther Schartz von einem zukunftsweisenden Projekt für den Industriepark und die ganze Region. SWT-Vorstand Olaf Hornfeck bescheinigte den Beteiligten aus Politik, Wirtschaft und IRT ein "beherztes Engagement und eine vorbildliche Zusammenarbeit".
Die Festgäste konnten auf einem Film im Zeitraffer verfolgen, wie die 25 Hektar große Anlage mit ihren 112 000 Modulen entstanden ist. 30 Millionen Euro wurden hier investiert, der Strom reicht für 2400 Musterhaushalte und entlastet die Umwelt jährlich um 5000 Tonnen Kohlendioxid. Der Probebetrieb war im Dezember 2008 angelaufen. Morgen, Sonntag, können Interessierte von 11 bis 17 Uhr beim Tag der offenen Tür das Kraftwerk besuchen.
Alle Redner betonten die Wichtigkeit der Wertschöpfung von Energie aus der Region für die Region. "Wir brauchen die Energieversorger vor Ort. Mit ihrer Investition leisten die Stadtwerke einen Beitrag zum Klimaschutz und zur langfristigen Energieversorgung", sagte die Ministerin.
Oberbürgermeister Klaus Jensen hatte die Lacher auf seiner Seite, als er fragte, wer im SWT-Vorstand denn künftig für die unter den Modulen weidenden "lebenden Rasenmäher", die Schafe, zuständig sei? Dass die VG Schweich mit mehr als 100 Hektar Solarfläche und weiteren geplanten Anlagen eine Hochburg der Sonnenenergiegewinnung ist, machte Landrat Günther Schartz deutlich. Es bestehe auch Interesse, Weinbergsbrachen für diesen Zweck zu nutzen.
Mit einem Blick in die Historie machte SWT-Bereichsleiter Rudolf Schöller deutlich, dass die Stadtwerke Trier schon früh auf regenerative Energiequellen setzten - 1913 wurde ein Wasserkraftwerk in Leiwen in Betrieb genommen.
Schöller, der das Föhrener Projekt federführend betreute, sagte, man müsse aus der Geschichte lernen. In den 60er Jahren hätten viele geglaubt, Kernenergie sei unerschöpflich und könne alle Probleme lösen. Heute sei man schlauer und setze auf erneuerbare Energien wie Wasserkraft, Sonnenenergie und Biomasse.

Projektleiter
Rudolf Schöller (rechts) erläutert Umweltministerin Margit Conrad die
Funktionsweise der Solarmodule. Mit dabei (von links) Richard Groß
(Initiative Region Trier), Bürgermeister Christoph Holkenbrink
(Verbandsgemeinde Wittlich-Land), Landrat Günther Schartz,
Stadtwerke-Vorstand Olaf Hornfeck und Triers Oberbürgermeister Klaus
Jensen.
TV-Foto: Albert Follmann







Trierischer Volksfreund vom 07. November 2008
Neue und alte Trasse:
Dunkel
abgehoben ist die neue L 141- Trasse, die sich im Bogen der A 1 (lila)
nähert. Der Kreisel ersetzt die Einmündungen der B 48. Links am
Schwarzkreuz die neue Einmündung aus Richtung Föhren. Die noch
bestehende L 141 ist rot. Grafik: Büro Boxleitner/Birgit Keiser Im
weiten Bogen Zweckverband IRT genehmigt Planung für L 141-Verlegung Die
endgültige Planung für die Teilverlegung der L 141 entlang des
Industrieparks Region Trier (IRT) in Föhren steht. In der jüngsten
Versammlung des Zweckverbandes wurde das entwickelte Projekt
vorgestellt und genehmigt.

Grafik: Büro Boxleitner/Birgit Keiser
Von unserem Redakteur Friedhelm Knopp
Föhren. Die Planung, für die der Landesbetrieb Mobilität (LBM) verantwortlich zeichnet, wurde im März 2008 im Entwurf vorgestellt. Gleichzeitig traf damals die Förderzusage von Verkehrsminister Hendrik Hering ein. Das Land übernimmt 65 bis 70 Prozent der Baukosten. Damit waren die Weichen für die auf 2,1 Millionen Euro veranschlagte Straßenverlegung gestellt (TV vom 5. März).
Mit der Planung beauftragt ist das Büro Boxleitner Beratende Ingenieure in Trier. In der jüngsten IRT-Verbandsversammlung stellten die Boxleitner- Mitarbeiter Uwe Maximini und Stefan Kapella die überarbeitete Planung vor. Danach verläuft die neue Straße aus Richtung Schweich gesehen wie folgt: Ab der L 48-Einmündung beim Hochkreuz rückt die Straße in einem lang gezogenen Bogen näher an den dort parallel verlaufenden Fahrdamm der A 1 heran. Dazu wird die neue Trasse hinter das Hochkreuz verlegt. Die L 48-Einmündung aus Richtung Bekond und die gegenüberliegende IRT-Zufahrt werden an der L 141 in einen Kreisel münden.
Dadurch entfällt die gefährlichste Kreuzung zwischen Schweich und Hetzerath. Hinter dem Kreisel in Richtung Hetzerath kehrt die neue Trasse in einem weiteren Bogen zur heute bestehenden L 141 zurück. Neu in der Planung ist ein großer Mitfahrerparkplatz, der über den Kreisel angefahren werden kann. Er wird zunächst noch nicht angelegt, sondern steht als Option im Bebauungsplan. Dadurch kann er bei Bedarf sofort realisiert werden.
Auch ein Stück der beim Hochkreuz aus Richtung Föhren einmündenden L 48 wird verlegt. Sie verläuft dort künftig an der Westseite des Baudenkmals vorbei und durchquert das gegenüberliegende Grundstück. Die Gebäude darauf werden verschwinden. Die stark abgenutzte Fahrbahn der heutigen L 141 wird abgetragen.
Die vorhandene Trasse bleibt erhalten – über sie wird später eine Industriepark- Straße verlegt. Einige Vertreter der Ortsgemeinde Bekond befürchteten durch die L 141-Verlegung in Richtung Bekond eine erhöhte Lärmbelastung im Ort. Dem hielten die Boxleitner-Mitarbeiter eine lärmschutztechnische Stellungnahme entgegen. Darin wird festgestellt, dass der Schall von der L 141 durch den nahen A-1-Fahrdamm teilweise reduziert werde.
Außerdem überlagere der Verkehrslärm der A 1 den Lärm der L 141. Die Mitglieder der Verbandsversammlung stimmten anschließend der vorgestellten Planung einstimmig zu. Im Januar 2009 folgt nun das Ausschreibungsverfahren. Mit dem Bau der neuen Straße soll im kommenden Frühjahr begonnen werden.
Trierischer Volksfreund vom 15. Oktober 2008
Bei recht herbstlichen Temperaturen und nebligem Wetter starteten in diesem Jahr rund 200 gut gelaunte Menschen zur 26. Meulenwald-Wanderung am Schul- und Sportzentrum.
Föhren. (dis) Ortsbürgermeister Jürgen Reinehr, der die Wanderung mit dem Heimat- und Verkehrsverein organisiert hat, ist ein wenig enttäuscht. "Früher waren es mehr Wanderer", sagt er. Dies führt er auf eine "Konkurrenzveranstaltung" im Bereich Bernkastel/Wittlich zurück. Dort wird am gleichen Tag der Eifel-Steig eröffnet und zieht den Föhrenern einige Wanderer ab. Nun gut. Die Stimmung in Föhren ist bestens, auch angesichts des grauen Herbsttages. Mit "Kind und Kegel" starten die Wanderer zur frühen Morgenstunde in den Meulenwald. Rund zehn Kilometer haben sie in den nächsten Stunden zu bewältigen. Doch das ist kein Problem. Denn nach der Hälfte der Strecke werden sie bestens mit den typischen Getränken des Meulenwaldes versorgt. "Dazu gehören Liköre, Schnaps und vor allem auch der heimische Viez", verrät der Ortsbürgermeister. Da der Männergesangverein in diesem Jahr nicht zur Stimmung beitragen kann, unterhält zur Überraschung vieler Teilnehmer Bänkelsänger Andreas Sittmann aus Trier.
Fast alle Ortsvereine, von der Feuerwehr über den Malteser-Hilfsdienst (MHD) und den Musikverein bis hin zu der Arbeiter-Wohlfahrt, sind in die Organisation und Durchführung der Wanderung eingebunden. Am Ende treffen sich alle Teilnehmer im Bürgerhaus und können die vom MHD zubereitete Linsensuppe zu den Klängen des Musikvereins genießen. Eine wahre Wonne nach so viel frischer Luft und dem schönen Erlebnis im Meulenwald.
Trierischer Volksfreund vom 10. Oktober 2008
Von unserem Redakteur Albert Follmann
Zu 60 Prozent fertiggestellt ist die Photovoltaik-Anlage der Stadtwerke Trier am Industriepark bei Föhren. Wegen des guten Baufortschritts soll die komplette Anlage bereits Ende dieses Jahres ans Netz gehen.
Föhren/Bekond. Für die Bewohner von Föhren und Bekond gehören die metallisch klingenden, stakkatoartigen Geräusche mittlerweile zum Alltag. Seit Juli sind aus Richtung Industriepark tagsüber fast pausenlos Hammerschläge zu vernehmen. Sie stammen von Maschinen, die Pfähle für Solarmodule in den Boden stampfen. Auf 40 000 Traggestellen entsteht eine der größten Photovoltaik-Anlagen in Rheinland-Pfalz. Rund 65 000 der insgesamt 112 000 Module sind bereits verankert.
Nach Auskunft des Betreibers, den Stadtwerken Trier (SWT), laufen derzeit die Montagearbeiten in der Übergabestation. Dort wird der erzeugte Solarstrom in das Leitungsnetz eingespeist. Parallel dazu werden die Fundamente für fünf Wechselrichter- und Transformatorenstationen gesetzt, die in den kommenden Wochen angeliefert werden sollen. Die Wechselrichterstationen sind dafür verantwortlich, dass der aus Sonnenenergie produzierte Gleichstrom in netz-tauglichen Wechselstrom umgewandelt wird. Der Transformator bringt den Wechselstrom auf die übliche Transport-Spannung von 20 000 Volt.
Stadtwerke investieren 30 Millionen Euro
Entgegen der ersten Planungen soll das auf einer Fläche von 25 Hektar errichtete Solarkraftwerk Ende 2008 komplett in Betrieb gehen. Ursprünglich war nur von einem Teilstück die Rede. Dazu SWT-Projektleiter Rudolf Schöller: "Alle Module sind noch in diesem Jahr verfügbar. Wegen der großen Nachfrage hatten wir damit nicht gerechnet."
Die 112 000 Module sind in der Lage, eine Leistung von rund 8,4 Megawatt zur Verfügung zu stellen. Diese Energie reicht aus, um 2400 Durchschnittshaushalte mit einem jährlichen Verbrauch von 3500 Kilowattstunden zu versorgen. Die Stadtwerke Trier investieren rund 30 Millionen Euro in den Bau der Anlage.
Wer die
Bauarbeiten aus der Nähe betrachten möchte, hat dazu am Sonntag, 26.
Oktober, Gelegenheit. Die Stadtwerke veranstalten einen "Tag der
offenen Baustelle" mit einem Rundgang über das Gelände. Die
Besichtigungstour startet im 15-Minuten-Takt von den Parkplätzen an der
Kreuzung Europa-Allee/L48. Ein Shuttle-Bus bringt die Besucher zu einem
zentralen Aussichtspunkt. Von dort führt ein etwa ein Kilometer langer
Fußweg über das Baugelände an der Wechselrichterstation vorbei zu einem
kleinen Festzelt mit Bewirtung.
Weitere Informationen unter [ www.swt.de ]




Trierischer Volksfreund vom 30. September 2008
Föhren Der neue Verknüpfungsbahnhof Föhren (Kreis Trier-Saarburg) wird heute eingeweiht. Er ist als Bindeglied zwischen den Verkehrsarten PKW/Bahn, Bus/Bahn, Fahrrad/Bahn gedacht.
(red) Das Angebot richtet sich insbesondere an Pendler aus der Region, die in Trier und Luxemburg arbeiten. Zu diesem Zweck wurden am Bahnhaltepunkt ein Parkplatz mit 35 Stellplätzen gebaut, eine Bushaltestelle mit Rampe zu den Gleisen und einer Wendeschleife, überdachte Fahrradständer und eine verbesserte Informations-Infrastruktur. Als neue Zufahrt wurde der vorhandene Weg „In der Acht“ mit Einmündung auf die L48 ausgebaut.
Im
Rahmen des diesjährigen Dreck-weg-Tages der Ortsgemeinde Föhren
beteiligt sich auch wieder unser SPD Ortsverein aktiv am Geschehen.
Neben
den Vorstands- bzw. Gemeinderatsmitgliedern bitten wir hiermit auch
alle weiteren Mitglieder ganz herzlich den Aktionstag zu unterstützen.
Bitte findet euch daher um 09:15 Uhr am Treffpunkt Festplatz/Schule
ein. Der Tag endet mit einem gemeinsamen Imbiss.
Schneller
als erhofft wird der Industriepark Region Trier (IRT) in Föhren seine
endgültige Gestalt erhalten. Eine wesentliche Rolle spielt dabei die
Verlegung der L 141 Schweich-Hetzerath. Dabei können zugleich zwei
gefürchtete Unfallschwerpunkte entfernt werden. Wie Wirtschaftsminister
Hendrik Hering mitteilte, will das Land die Hauptlast für das Projekt
tragen.
Der Auszug aus dem Plan zeigt im unteren Bereich die wesentlichen Veränderungen an der L 141 neben der A 1. Verschwinden wird die gefährliche Kreuzung an den Einmündungen Einfahrt IRT/L 48/Bekond (kleines Foto). Grafik: IRT/Birgit Keiser; TV-Foto: Friedhelm Knopp
Föhren. Die schnelle Förderzusage durch den Wirtschaftsminister (der TV berichtete) sei maßgeblich auf die gute Vorarbeit des Landtagsabgeordneten Manfred Nink (SPD) zurückzuführen, erklärte der IRTVerbandsvorsteher, Landrat Günther Schartz, im Gespräch mit dem TV. Dazu Nink selbst: "Als verkehrspolitischer Sprecher seiner Fraktion kennt man die Hintergründe und den Stand der Dinge. Hätten wir bei der L-141-Umverlegung das normale Verfahren angewendet, wäre mit der Realisierung nicht vor 2013/2014 zu rechnen gewesen." Stattdessen sei es ihm gelungen, das Projekt nach einem von ihm initiierten Antrag des Verbandsgemeinderates Schweich völlig außerhalb des Landesstraßen-Programms durchzubringen.
Straßenprojekt seit zwölf Jahren geplant
Nach Angaben von IRT-Geschäftsführer Reinhard Müller liege die Genehmigungsplanung schon seit zwölf Jahren vor. Außerdem bestehe Baurecht. Der Plan, der durch den Landesbetrieb Mobilität (LBM) noch aufgearbeitet und aktualisiert werden muss, sieht eine Teilverlegung der heutigen L 141 vor. Ab der L-48-Einmündung bei Hochkreuz rückt die Straße künftig in einem Schwenk näher heran an den dort parallel verlaufenden Fahrdamm der A 1. Die gefährliche und unübersichtliche L-48-Einmündung bei Hochkreuz/Anwesen Kuhnen soll dabei entschärft werden.
Die weiter in Richtung Hetzerath gelegene Kreuzung L 141/IRT-Zufahrt/L 48, die als Unfallschwerpunkt gilt, wird durch einen Kreisel ersetzt. Hinter dem Kreisel schwenkt die L 141 wieder zurück auf ihre heutige Trasse in Richtung Hetzerath.
Durch die
L-141-Verlegung öffnet sich auf dem IRT-Gelände eine Großfläche für
Unternehmen mit weitläufigen Werkshallen. Laut IRT-Vorstand und
Geschäftsführung liegen auch schon konkrete Anfragen vor.
IRT-Vorsteher Schartz: "Erstmals kann der IRT nun rund 35 Hektar als Gesamtfläche präsentieren. Außerdem erhält der Industriepark durch die Straßenverlegung ein geschlossenes Entrée und die Grundstruktur des Geländes ist komplett." Mit dem Baubeginn rechnet Schartz im Frühjahr 2009. "Wichtig ist erstmal, dass wir überhaupt loslegen können." EXTRA Die Finanzierung des Projekts erfordert insgesamt rund 2,1 Millionen Euro. Da der bestehende L-141-Abschnitt zwischen Hochkreuz und Kreuzung IRT-Zufahrt/L 48 nach Bekond in einem schlechten Zustand ist, hätte das Land für seine Sanierung rund 600 000 Euro aufbringen müssen. Dieser Betrag soll nun in die Kosten für die Verlegung der L 141 mit einfließen. Von den verbleibenden 1,5 Millionen Euro übernimmt das Land 65 bis 70 Prozent. Diese Förderung kann aber erst fließen, wenn die freigeschlagene Großfläche zu 50 Prozent verkauft und gewerblich genutzt ist. Bis dahin wird der IRT in Vorlage (Kreditaufnahme) treten.
Im
Kreuzungsbereich Landesstraße 48/Landesstraße 141 (Industriepark
Trier/Bekond/ Kohlenbachtal) ist in der Vergangenheit das
Verkehrsaufkommen beachtlich gestiegen, und es haben sich vermehrt
Unfälle ereignet. Die SPD-Fraktion im Verbandsgemeinderat Schweich hat
jetzt den Ausbau des Kreuzungsbereichs beantragt.
Soll
entschärft werden: der Kreuzungsbereich Landesstraße 48/ Landesstraße
141. Mehrere schwere Unfälle haben sich an dieser Stelle ereignet.
TV-Foto: Katja Krämer
Schweich/Föhren. Der Industriepark Region Trier (IRT) in Föhren wächst kontinuierlich: Vor zwei Jahren hatten dort 1200 Menschen ihren Arbeitsplatz, heute sind es 1500. "Wir gehen davon aus, dass sich der IRT weiterhin so entwickelt", sagt Jürgen Reinehr, Ortsbürgermeister von Föhren.
Ebenso stetig wie der Industriepark wächst, steigt der Verkehr im Kreuzungsbereich Landesstraße 48/ Landesstraße 141 (IRT/Bekond/Kohlenbachtal) an. Dies sei einerseits auf die Zufahrt und den erwünschten Zuspruch zum Industriepark Trier zurückzuführen, andererseits auf die Autobahnauffahrt. Das Problem: "Die Kreuzung hat sich zu einem Verkehrsknotenpunkt entwickelt, an dem sich schon einige schwere Unfälle ereignet haben", erläuterte Reinehr in der jüngsten Verbandsgemeinderats-Sitzung in Schweich. Es müsse möglichst schnell und rasch gehandelt werden, erklärte der Ortsbürgermeister gegenüber den Verbandsgemeinderats-Mitgliedern. Zur besseren Anbindung des Industrieparks hat die SPD-Fraktion im Verbandsgemeinderat Schweich jetzt den Ausbau dieses Kreuzungsbereiches beantragt.
Landesstraße soll direkt an die Autobahn
Grundlage für die Verlegung der L 141 soll der Bebauungsplan des IRTs sein. Dort ist die Verlegung der Landesstraße unmittelbar an die Autobahn geplant. Allerdings zu einem späteren Zeitpunkt. "Eine andere Variante würde aber bedeuten, dass wir den Bebauungsplan ändern müssten, und es käme zu einem zu großen Zeitverlust", betont Jürgen Reinehr. Der Hintergrund der von Anfang an geplanten Verlegung war, dass die IRT-Fläche im Hinblick auf einzuhaltende Abstandsflächen dann optimal genutzt werden könne. Der Verbandsgemeinderat hat einstimmig beschlossen, den Antrag auf Verlegung der Landesstraße in der "ursprünglich geplanten Form" zu stellen. "Die Verlegung wird eine Steigerung der Sicherheit für die Zukunft bedeuten", sagt Jürgen Reinehr.
Fahrt nach Mecklenburg Vorpommern
© SPD Schweich 2008
08. Februar 2012
20:00 Uhr
VG-fraktion und Arbeitskreis
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Föhren
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28. Februar 2012
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Fraktions- und Vorstandssitzung
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01. März 2012
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Stadtrat
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Schweich
28. März 2012
20:00 Uhr
Fraktions- und Vorstandssitzung
Gasthaus Junges
Oberstiftstr. 5
Schweich
29. März 2012
19:00 Uhr
Stadtrat
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Brückenstr. 46
Schweich
24. April 2012
20:00 Uhr
Fraktions- und Vorstandssitzung
Gasthaus Junges
Oberstiftstr. 5
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19:00 Uhr
Stadtrat
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Brückenstr. 46
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08. Mai 2012
20:00 Uhr
VG-fraktion und Arbeitskreis
10. Mai 2012
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Verbandsgemeinderat
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22. Mai 2012
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Fraktions- und Vorstandssitzung
Gasthaus Junges
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26. Mai 2012
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Stadtrat
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25. Juni 2012
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Fraktions- und Vorstandssitzung
Gasthaus Junges
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28. Juni 2012
19:00 Uhr
Stadtrat
Altes Weinhaus
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10. März 2012
19:00 Uhr
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„Alles Einzelschicksale“
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